Tierische Sternzeichenpersönlichkeiten

Auch unsere vierbeinigen Freunde stehen unter dem Einfluss der Sterne. Sehen Sie, welche Eigenschaften die Tierkreiszeichen unseren Lieblingen bescheren und mit welchen Herrchen oder Frauchen sie besonders harmonieren!
Der Kosmos bestimmt in erheblichem Maße das Geschehen auf Erden. So steht nicht nur der Mensch unter dem Einfluss des Universums, sondern die Sternzeichen üben auch auf unsere Haustiere einen deutlichen Einfluss aus, der ihre Charaktereigenschaften ebenso bestimmt wie ihre Beziehung zu Herrchen und Frauchen.
Natürlich fällt es bei unseren vierbeinigen Freunden nicht immer leicht, das exakte Geburtsdatum festzustellen – vor allem, wenn man seinen Liebling nicht vom Züchter, sondern aus einem Tierheim oder von einem Vorbesitzer kauft. Dennoch lohnt sich die Mühe des Nachforschens allemal!
Wer es schafft, das Sternzeichen seines Haustieres zu bestimmen, der wird die Verhaltensweisen seines Hundes oder seiner Katze – und vor allem auf diese Tiere wollen wir uns hier konzentrieren – wesentlich besser verstehen und kann sich auf ihre Gefühle, Bedürfnisse und Eigenheiten einstellen!
Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen vierbeinigen Freund zuzulegen, der kann sich anhand des tierischen Sternzeichens aber bereits im Vorfeld ausrechnen, wie harmonisch die Beziehung zwischen ihm und seinem Haustier verlaufen wird. Denn genauso wie manche Tierkreiszeichen bei Menschen besser zusammenpassen und andere schlechter, verhält es sich auch mit der Chemie zwischen Mensch und Tier!

Die idealen Herrchen und Frauchen
Widder-Tier: Widder-, Waage- und Wassermann-Mensch
Stier-Tier: Jungfrau- und Fische-Mensch
Zwillinge-Tier: Schütze-Mensch
Krebs-Tier: Stier- und Steinbock-Mensch.
Löwe-Tier: Waage- und Krebs-Mensch.
Jungfrau-Tier: Zwillinge-Mensch.
Waage-Tier: Menschen jedes Sternzeichens.
Skorpion-Tier: Fische-Mensch.
Schütze-Tier: Löwe-Mensch.
Steinbock-Tier: Zwillinge- und Krebs-Mensch.
Wassermann-Tier: Waage- und Schütze-Mensch.
Fische-Tier: Stier- und Krebs-Mensch.

Widder (21. März - 20. April)
Hund und Katze: Widder-Tiere gelten als besonders mutig, ehrgeizig, neugierig, aber auch ungeduldig und eigensinnig. Ihre Egozentrik und ihr Bedürfnis nach Zuspruch lassen es nicht zu, dass sie die zweite Geige spielen. Haben sie den Eindruck, dass dies der Fall ist, dann drängen sie sich notfalls auch gewaltsam in den Vordergrund. Dies fällt ihnen nicht schwer, da sie ohnehin ziemlich kampfeslustig sind.
Herrchen und Frauchen: Widder-Menschen können den Charakter des Widder-Tiers am besten nachvollziehen. Waage- und Wassermann-Menschen sind wiederum in der Lage, seine Eigenheiten gut zu kanalisieren. Widder-Vierbeiner sind generell schwer zu erziehen. Mit einer strengen Hand oder gar der Anwendung von Gewalt wird man keinerlei Erfolg erzielen: Ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen bringt da schon mehr. Wer den Starrsinn des Widder-Haustiers akzeptiert und ihm ausreichend Freiraum einräumt, erntet aber viel Liebe und Treue.
Stier (21. April – 20. Mai)
Hund und Katze: Stier-Haustiere sind sehr gutmütige, geduldige, oft auch etwas behäbige Wesen, die sich nur selten aus der Ruhe bringen lassen. Ihre Bequemlichkeit kann sogar zu einer beachtlichen Sturheit und Disziplinlosigkeit führen. Da ihre Lieblingsbeschäftigung das Faulenzen auf dem geliebten Stammplätzchen ist, gewöhnen sie sich normalerweise auch nur schwer in eine neue Umgebung ein.
Herrchen und Frauchen: Jungfrau-und Fische-Menschen harmonieren in besonderem Maße mit den etwas trägen Stier-Tieren, zumal sie sich gut in sie hineinversetzen können und eine gewisse innere Ruhe ausstrahlen. Da Stier-Tiere schwer zu motivieren sind, gelten sie nicht gerade als gelehrig und folgsam. Eine strenge Erziehung ist aber nur wenig fruchtbar – weiter kommt man mit Belohnungen. Zu berücksichtigen gilt dabei, dass Stier-Tiere die Regelmäßigkeit lieben und Veränderungen hassen: Ortswechsel sollte man ihnen daher nach Möglichkeit ersparen.
Zwillinge (21. Mai – 21. Juni)
Hund und Katze: Zwillinge-Vierbeiner zeichnen sich durch eine ausgeprägte Intelligenz und Neugier aus, gelten aber auch als etwas rastlos und hektisch – und brauchen daher viel Auslauf. Sie stehen gerne im Mittelpunkt und können daher sehr kreativ sein, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Das kann so weit gehen, dass sie sich nicht scheuen, dem Besitzer so manchen Streich zu spielen.
Herrchen und Frauchen: Die quirligen Zwillinge-Tiere finden in Schütze-Menschen das optimale Herrchen oder Frauchen, da diese dem Springinsfeld ausreichend Führung bieten, ohne allzu streng zu sein. Alles in allem können Zwillings-Tiere aufgrund ihrer Charaktereigenschaften ziemlich anstrengend sein. Da sie sich nicht gerne unterordnen, sollte man sie am besten ihre eigenen Erfahrungen machen lassen und es erst gar nicht mit einer strengen Erziehung versuchen. Langweilig wird den Besitzern mit diesen Energiebündeln jedenfalls nicht.
Krebs (22. Juni – 22. Juli)
Hund und Katze: Krebs-Tiere sind sensibel, misstrauisch und zumeist ein wenig scheu – auch im Umgang mit Artgenossen. Bis die ängstlichen Wesen aus sich herausgehen, braucht es seine Zeit, weshalb die Besitzer viel Geduld benötigen. Außerdem brauchen die Tiere ausgesprochen viel Zuwendung und Zärtlichkeit. Da sie sehr anhänglich sind, hängt ihr Herz oft an uraltem Spielzeug, das man ihnen keinesfalls wegnehmen darf.
Herrchen und Frauchen: Die verletzlichen Krebs-Vierbeiner passen sehr gut mit Stier- und Steinbock-Menschen zusammen, da diese ihnen viel Zuwendung geben und sie gleichzeitig nicht überfordern. Die anhänglichen Krebs-Haustiere sind zwar nicht sehr diszipliniert, wollen sich aber bei Herrchen oder Frauchen einschmeicheln und sind daher bereit, diesen so manche Gefälligkeit zu tun. Das erleichtert den Besitzern – und vor allem auch deren Kindern – den Umgang mit ihnen ungemein und macht die Tiere sehr gelehrig und relativ leicht erziehbar.
Löwe (23. Juli – 23. August)
Hund und Katze: Löwe-Haustiere gelten als ausgesprochen eigenwillig und betrachten Mensch und Tier in ihrem Umfeld als ihre Untertanen. So ist es nur logisch, dass sie keinerlei Konkurrenz von Artgenossen dulden und die Gegenstände in ihrer Umgebung nach Belieben in Besitz nehmen. Sie verstehen es auch, ihre Interessen lautstark und mit Nachdruck durchzusetzen. Zu ihren Besitzern sind sie aber sehr warmherzig.
Herrchen und Frauchen: Die eigenwilligen Löwe-Vierbeiner kommen am besten mit Waage- und Krebs-Menschen zurecht, da diese keine autoritären Ambitionen haben und das Tier entsprechend respektieren. Wer ein derart ausgeprägtes Ego wie ein Löwe-Tier hat, der lässt Gebote oder Verbote ohnehin nicht an sich heran. Einen solchen Vierbeiner erziehen zu wollen, ist daher nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Wer die nötige Geduld dazu aufbringt, hat aber im Löwe-Vierbeiner einen treuen Freund, mit dem er eine sehr innige Bindung aufbauen kann.
Jungfrau (24. August – 23. September)
Hund und Katze: Jungfrau-Tiere sind intelligente und ordnungsliebende Wesen, die sich leicht aus der Ruhe bringen lassen, wenn Sie nicht regelmäßig ihre Anweisungen bekommen oder die vertrauten Gegenstände nicht auf ihrem angestammten Platz liegen. Obwohl sie recht verspielt sein können, fangen sie mit Erwachsenen wesentlich mehr an als mit Kindern – nicht zuletzt deshalb, weil sie Lärm nervös macht.
Herrchen und Frauchen: Die korrekten Jungfrau-Tiere fühlen sich bei den unternehmungslustigen Zwillinge-Menschen am wohlsten, da die widersprüchlichen Charaktere einander hervorragend ergänzen. Da Jungfrau-Haustiere zu den Musterschülern unter den Vierbeinern zählen und Disziplin und Ordnung auf ihre Fahnen geheftet haben, gelten sie als besonders leicht erziehbar. Obwohl es ihnen schwer fällt, ihre Zuneigung zu Herrchen oder Frauchen zu zeigen, sind sie diesen im Laufe der Zeit treu und liebevoll ergeben.

Waage (24. September – 23. Oktober)
Hund und Katze: Auch Waage-Tiere gelten als ausgesprochen unkompliziert und kommen aufgrund ihres geselligen Wesens gut mit ihren Artgenossen aus. Dies kann sogar so weit gehen, dass sie bisweilen ein wenig unterwürfig erscheinen. Weit wichtiger als Dominanz ist ihnen allerdings gutes Futter: Sie sind zwar heikel, fressen aber für ihr Leben gern. Dies bringt naturgemäß mit sich, dass sie zu Übergewicht neigen.
Herrchen und Frauchen: Waage-Haustiere gelten als derart folgsam und pflegeleicht, dass sie eigentlich keine besonderen Anforderungen stellen und mit Menschen jedes beliebigen Sternzeichens klarkommen. Waage-Vierbeiner sind echte Vorbilder in puncto Disziplin und Gehorsam und haben nicht das geringste Problem damit, den Anordnungen von Herrchen oder Frauchen stets ohne Widerstand Folge zu leisten. Wenn sie genug Zärtlichkeit bekommen, so erweisen sich diese Dickerchen ein Leben lang als treue Gefährten.
Skorpion (24. Oktober – 22. November)
Hund und Katze: Skorpion-Tiere gelten als herrschsüchtig und dulden keine Nebenbuhler – oft nicht einmal ihre Besitzer, denen sie ganz gerne den Platz auf dem Sofa streitig machen. Sie sind ausgesprochen ehrgeizig und gelten nicht gerade als pflegeleicht. Andererseits können sie eine besonders intensive Beziehung zu Herrchen und Frauchen aufbauen, reagieren allerdings auch entsprechend eifersüchtig auf Konkurrenten.
Herrchen und Frauchen: Skorpion-Tiere harmonieren am besten mit Fische-Menschen, die als Herrchen oder Frauchen genug Sensibilität für die Gratwanderung zwischen Zuwendung und Disziplinierung mitbringen. Die Erziehung der Skorpion-Vierbeiner ist ohnehin schwierig genug. Zum einen sind sie nicht sehr gehorsam, zum anderen gleich beleidigt, wenn sie einmal etwas strenger behandelt werden. Nichtsdestotrotz müssen die Bezugspersonen ein hohes Maß an Konsequenz an den Tag legen, da sie sonst von ihren Tieren nicht respektiert werden.
Schütze (23. November – 21. Dezember)
Hund und Katze: Schütze-Haustiere sind besonders freiheitsliebend und streunen gerne herum – was man ihnen auch nicht verbieten sollte. Entsprechend unwohl fühlen sie sich in einer Großstadt. Wenn sie nicht genug Aufmerksamkeit bekommen, können sie sich in ganz schöne Quälgeister verwandeln. Nicht einfach ist auch ihre Ernährung, da sie als sehr heikel gelten und viele Arten von Futter verschmähen.
Herrchen und Frauchen: Schütze-Vierbeiner mit ihrem Freiheitsdrang harmonieren am besten mit Löwe-Menschen, zumal die Feuerzeichen einander verstehen und der Löwe genug Führungsqualitäten besitzt. Wer ein Schütze-Tier sein Eigen nennt, muss sich viel Zeit für dieses nehmen: Es braucht nicht nur ein hohes Maß an Zuwendung, sondern auch viel Abwechslung und permanent neue Herausforderungen. Am schnellsten lernt es, wenn sich Herrchen oder Frauchen unentwegt neue Spiele ausdenken und es damit auf Trab halten.
Steinbock (22. Dezember – 20. Januar)
Hund und Katze: Steinbock-Tiere fühlen sich unter fremden Menschen sehr unwohl, da sie eigentlich eher als scheu und verschreckt gelten. Neben einer angeborenen Schüchternheit ist aber auch ein sehr wählerisches Wesen typisch für diese Vierbeiner. So stellen diese Tiere sehr hohe Ansprüche an ihre Umwelt und freunden sich nicht einfach so mit jedem Menschen oder gar Artgenossen an.
Herrchen und Frauchen: Steinbock-Vierbeiner bevorzugen Zwillinge-Menschen, die ihnen genügend Abwechslung bieten, und Krebs-Menschen, die sich dank ihrer Sensibilität gut in das Tier hineinversetzen können. Die eher gutmütigen Steinbock-Haustiere brauchen viel Zuneigung und ein ausreichendes Maß an Streicheleinheiten, wenn man Erfolge erzielen will. Da sie sehr eitel sind, können Herrchen und Frauchen sie aber auch auf diesem Wege zu Gehorsam und Gelehrigkeit hinführen – gelingt dies, so eignen sich die Tiere sogar für Ausstellungen.
Wassermann (21. Januar – 19. Februar)
Hund und Katze: Wassermann-Haustiere gelten als auffallend kreativ, aber auch als ziemlich chaotisch. Sie stellen sehr hohe Ansprüche an ihre Umwelt und sind weder mit banalem Spielzeug noch mit schlichtem Dosenfutter zufrieden zu stellen: Vielmehr steht ihnen der Sinn nach köstlichen Leckereien. In ihrem Wesen sind diese Tiere eher kühl und unnahbar und wollen daher auch nicht ständig liebkost werden.
Herrchen und Frauchen: Wassermann-Vierbeiner sind außerordentlich wählerisch und geben sich am ehesten noch mit Waage- und Schütze-Menschen ab, von denen sie sich einigermaßen verstanden fühlen. Da Wassermann-Tiere intelligent und gelehrig sind, lassen sie sich relativ leicht erziehen, obwohl sie einen starken Hang zu Freiheit und Unabhängigkeit haben. Am einfachsten und erfolgreichsten verläuft die Erziehung, wenn Herrchen oder Frauchen ihre Neugier wecken und mit immer neuen Herausforderungen auszunützen verstehen.
Fische (20. Februar – 20. März)
Hund und Katze: Fische-Tiere gelten als etwas verträumt und geistesabwesend. Die Folge: Sie lassen sich leicht ablenken und können sich nur schwer konzentrieren. Dennoch können sie auch ziemlich stur und dickköpfig sein – dann sehen sie nicht den geringsten Anlass, den Willen ihres Herrchens oder Frauchens zu respektieren. Im Umgang mit Artgenossen sind sie aber sehr friedlich und kontaktfreudig.
Herrchen und Frauchen: Die verträumten Fische-Tiere freunden sich am schnellsten mit gemütlichen Stier-Menschen, die ihnen Halt geben, und mit Krebs-Menschen, die sensibel genug für sie sind, an. Fische-Vierbeiner sind sehr sensibel und brauchen ein hohes Maß an Wohlwollen und Nachsicht. Ist ihr Besitzer allerdings zu inkonsequent, so fühlen sich die Egozentriker unter den Haustieren gar nicht erst angesprochen. Erst wenn diese Fronten geklärt sind und die Hierarchie feststeht, kann sich eine innige Freundschaft ergeben, die ein Leben lang andauert.